Unadinger sind erfinderisch, schlau und kreativ

Menschen aus Unadingen

Auch in Unadingen gibt es Menschen mit besonderen Erfolgen, Hobbies oder anderen außergewöhnlichen Geschichten.

Auf dieser Seite möchten wir einige von ihnen vorstellen und werden das auch gerne in Zukunft tun.

Menschen
Simon Greiner
Simon Greiner mit Mutter Daniela

Foto: Silvia Bächle

Simon der Knobelfuchs

Für alle sichtbar und ein wenig stolz trägt der zehnjährige Simon Greiner sein Gewinner Känguru T-Shirt. Es zeichnet ihn mit dem weitesten „Känguru-Sprung“ aus, denn er beim weltweiten Mathewettbewerb gewonnen hat.  Dieser Sonderpreis für die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten ist allerdings für den jungen Unadingr Knobelfuchs nur ein Teil seines großen Erfolges.

Zum Artikel von Silvia Bächle im Südkurier führt der nachfolgende Link

https://www.suedkurier.de/simon-greiner

Alwin Greuter
Unadinger Menschen

Foto: Christa Maier

100 Blutspenden und kein Ende

Alwin Greuter ist für 100 Blutspenden ausgezeichnet worden.

Zum Artikel in der Badischen Zeitung führt der nachfolgende Link

https://www.badische-zeitung.de/alwin-greuter

Jonas Heer

Bildquelle: Singler, Julian

Neues Mitglied im Forstteam Hüfingens

Seit einigen Monaten arbeitet der 20-Jährige im Hüfinger Stadtwald. Jonas Heer lebt mit einem Hörleiden. Auslöser war wohl in seiner Jugendzeit ein Behandlungsfehler im Anschluss an eine Entzündung. Das Wirken im Wald bedeutet für den Unadinger Erfüllung.

Den kompletten Artikel zum Nachlesen gibt es im Südkurier unter nachfolgendem Link:

https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/huefingen/wohlfuehloase-wald

Hubert Zorn
Hubert Zorn in seiner Werkstatt
Ein Dank an die Helfer

Einen kleinen Dank für die unermüdliche Arbeit der Helferinnen und Helfer in Zeiten des Corona-Virus. Hubert Zorn fertigt in seiner Werkstatt kleine Corona-Engel aus Holz an und verschickt sie an Krankenhäuser, Rettungsdienste und andere. Hier geht es zum Artikel in der Badischen Zeitung

https://www.badische-zeitung.de/ein-kleiner-dank-an-engagierte-helfer

Fritz Reimnitz
Bild folgt
Seine Stiftung sorgt für Furore

Das Posthaus in Unadingen war sein Elternhaus.

Der erfolgreiche Wirtschaftsanwalt Fritz Reimnitz, dessen Stiftung mit mehr als EUR 20 Mio. zu einer der größten in Deutschland zählt, fördert jetzt verschiedene Formen von schulischer, beruflicher und akademischer Bildeung junger Menschen.

Hier geht es zum Artikel im Schwarzwälder Bote

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.braeunlingen-fleiss-und-bildung-schaffen-vermoegen

Carola Netz
Carola Netz
Seit 25 Jahren Unadinger Weihnachtstheater

Seit 25 Jahren führt Carola Netz aus Unadingen Regie beim Unadinger Weihnachtstheater. Und nicht nur das!

Hier geht es zum Artikel in der Badischen Zeitung

https://www.badische-zeitung.de/carola-netz

Marc Wenzinger
Marc Wenzinger
Mit Erfindung zur Fernsehshow “Ding des Jahres”

Ein Bollerwagen, der sich in einen Tisch, eine Liege, einen Grill und andere Gerätschaften verwandeln kann, soll unter dem Markennamen “Metamo” in Pfullendorf hergestellt werden.

Erfunden und gebaut hat dieses multifunktionale Vehikel der 25jährige Maschinenbauingenieur Marc Wenzinger aus Unadingen. Mit der Unterstützung seines Cousins Niklas Roth aus Pfullendorf möchte er dieses einzigartige Fahrzeug in die Serienproduktion bringen. Das Duo erhält die Chance, seine Erfindung bei der ProSieben-Show “Das Ding des Jahres” am 12. März 20:15 Uhr vorzustellen.

Armin Grunow
Armin_Grunow
Ein Schrauber mit Leib und Seele

Er ist ein Schrauber durch und durch. Was repariert werden kann, repariert Armin Grunow. Und das sind meist Maschinen und Fahrzeuge, die schon viele Jahre auf dem Buckel haben und ohne elektronischen Schnickschnack und technische Raffinessen auskommen.

Zum Artikel in der Badischen Zeitung führt der nachfolgende Link

https://www.badische-zeitung.de/ein-schrauber-mit-leib-und-seele

Bernd Rieple
Bernhard Rieple
Die Braugerste kann punkten

Die Sommerbraugerste Avalon ist die beste Braugerste in Südbaden, die auch als einzige Sorte für den Anbau im Jahr 2017 empfohlen wird. Bernhard Rieple aus Unadingen hat mit der ertragsstarken Sorte das zweitbeste Ergebnis bei der 65. Braugerstenschau in Kirchen-Hausen (Kreis Tuttlingen) erreicht.

Die Fridolin Baumann GbR aus lmmendingen ereichte das beste Ergebnis, nur einen Punkt trennten den Unadinger Landwirt und Axel Schütz aus Bräunlingen vom
Erstplatzierten.

Artikel aus der Badischen Zeitung vom 27.12.2016

https://www.badische-zeitung.de/die-braugerste-kann-punkten

Franz Oschwald
Franz Oschwald
40 Jahre Betriebtreue

Für 40 Jahre Treue zu seinem Arbeitgeber Ketterer Landesprodukte wurde Franz Oschwald geehrt.

Artikel aus der Badischen Zeitung vom 23.12.2016

https://www.badische-zeitung.de/franz_oschwald

Franz Oschwald ist im Rahmen der Jahresabschlussfeier
vom Unadinger Unternehmen ‘Ketterer Landesprodukte’
als dienstältester Mitarbeiter für 40-jährige Betriebstreue
geehrt worden. “Vor allem durch seine offene und
unkomplizierte Art wird er von uns, seinen Kollegen und
Kunden geschätzt”, sagte Armin Ketterer, der zusammen
mit Harry Wehinger-Ketterer die Geschäftsführung
inne hat.

www.ketterer-landesprodukte.de

Tanja Fröhr
Doktorin der Chemie mit “magna cum laude”
Tanja Fröhr aus Unadingen hat vor wenigen Tagen an der Universitat Bielefeld ihre Doktorarbeit in Chemie mit der Note “magna cum laude, sehr gut” abgelegt. Die 30-Jahrige überzeugte mit ihrem Thema “Neuartige Peptidotriazole”, bei dem sie die chemische Veränderung von Peptiden (wie Hormone oder Botenstoffe) erforschte. Ziel der Forschungen ist es, Peptide durch künstlich hergestellte chemische Verbindungen zu ersetzen, um eine höhere Stabilität zu erreichen.
“Beispielsweise könnten so Medikamente mit verbesserter Wirkung entstehen”, nennt sie eine der langfristigen Chancen. Bei der mündlichen Doktorprüfung im vollen Hörsaal der Universität Bielefeld waren auch Eltern, Geschwister und Großmama dabei.
Als ich die ersten beiden Fragen sofort beantworten konnte, verschwand die Nervosität”, sagt die ehemalige Schülerin der Löffinger Realschule. Nach dem Abitur am Kreisgymnasium begann sie 2004 eine Ausbildung als Laborantin, die sie zugunsten des Chemiestudiums in Tübingen abbrach. Nach dem Studium 2011 wechselte sie zur Universität Bielefeld, die
sie im Dezember 2015 als Doktorin verließ. Die Stellensuche in Richtung Pharma, Analytik oder Qualitätskontrolle steht jetzt im Vordergrund. Dass sie den Suchradius ins Ausland ausweiten muss, ist eine Erfahrung, mit der sie gut leben kann.
Andreas Egy
Andreas Egy
Viele Falten und ein Zahn

Andreas Egy schnitzt für die Wolfgalgenhexen.

Zum Artikel in der Badischen Zeitung führt der nachfolgende Link

https://www.badische-zeitung.de/viele-falten-und-ein-zahn

Barbara & Gerald Heer
Bild folgt
Schöner Zuchterfolg

Auszug aus dem Artikel in der Badischen Zeitung vom 29.10.2015:

“Zuchtbulle Vollco zeugt Hochleistungs-Nachkommen. Sein Fell ist gemustert wie die Weltkarte, seine inneren Werte sind bestens. Fleckvieh-Bulle Vollco aus Unadingen wurde in die Bullenempfehlung der Rinderunion Baden-Württemberg aufgenommen.”

https://www.badische-zeitung.de/zuchtbulle-vollco-zeugt-hochleistungs-nachkommen

Lioba Ketterer
Praktikum in Südafrika

Lioba Ketterer hat im Praktikum in Südafrika viel erlebt.

Zum Artikel in der Badischen Zeitung führt der nachfolgende Link

https://www.badische-zeitung.de/geglueckter-sprung-ins-ungewisse

Thomas Fehrenbach
Thomas Fehrenbach
Umweg mit Bestnote
Thomas Fehrenbach aus Unadingen (20) hat seine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker bei der Firma
Klann, Spezialwerkzeugbau, in Donaueschingen mit Erfolg beendet. Seine praktische Prüfung in Form eines
betrieblichen Auftrags erstreckte sich auf die Planung und Herstellung einer Prüfvorrichtung. Für seine hervorragenden Leistungen wurde er von der Gewerbeschule Villingen-Schwenningen mit einem Schulpreis bedacht. Sein Ausbildungsbetrieb hätte den jungen Facharbeiter sofort übernommen, doch er hat andere Pläne, gegen die vor dreieinhalb Jahren eine
Sportverletzung entgegen stand.
Nach der Realschule wollte Fehrenbach wie sein Vater die Polizeilaufbahn einschlagen, für die er nach einem zweitägigen
Eignungstest schon eine Direktzusage hatte. Doch bei der ärztlichen Untersuchung als letztes Kriterium wurde bei dem Tormann des SV Unadingen ein Kreuzbandriss festgestellt, so dass eine Operation unausweichlich war.
Die anschließende Wartezeit überbrückte er mit der erfolgreichen Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.
Seit 1. März ist der 20-Jährige Polizeimeisteranwärter in Böblingen. Seinen Wunschberuf wird er voraussichtlich in
zweieinhalb Jahren ausüben können.

 

Philipp Ketterer
Den Meisterbrief in der Tasche
Philipp Ketterer aus Unadingen (23) ist seit kurzem stolzer Inhaber des Meisterbriefes im Maurer- und
Betonbauerhandwerk. Der ehemalige Realschüler durchlief seine dreijährige Ausbildung beim Baugeschäft
Eugen Ketterer in Unadingen. 
Dass er in dieser Zeit nicht nur viel gelernt, sondern das Bauhandwerk schon fast im Blut hat, bewies er schon bei der Gesellenprüfung, die er als innungsbester abschloss. Auch aus dem Kammerwettbewerb in Freiburg ging er im September
2009 als Sieger im Maurerhandwerk hervor. 
Im vergangenen Jahr entschied er sich für den Besuch der Meisterschule in Vollzeit, die er kürzlich mit der
Meisterprüfung abschloss. Dabei galt es in einem Teil ein Projekt “Anbau eines Einfamilienhauses mit Aufzug an
eine bestehende Werkshalle” zu entwerfen. An einem weiteren Tag war dann handwerkliches Können gefragt.
Nach einer Bauzeichnung musste ein anspruchsvolles Stück gemauert werden. Die Prüfungen zogen sich über
elf Tage hin und beinhalteten unter anderem die Themen Betriebswirtschaft, Marketing, juristische und
handwerklich-praktische Dinge. 
Auf die Leistungen seines ehemaligen Lehrlings ist auch Eugen Ketterer stolz, der den frischgebackenen Meister auch weiterhin in den Reihen seines Mitarbeiterteams hat.

 

Sandra Fehrenbach
Sandra Fehrenbach
Mit Bestnote bestanden
Sandra Fehrenbach aus Unadingen (19) hat mit einer Bestnote ihre Prüfung zur Steuerfachangestellten abgelegt. 

Rund 100 Auszubildende aus ganz Südbaden stellten sich der Prüfung an der Steuerberaterkammer Südbaden in Freiburg. 
Mit der Note 1,5 schaffte sie es unter die drei besten Prüflinge, die vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 
mit einem Stipendium bedacht wurden. Und dies, obwohl sie parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife an der

David-Würth-Schule in Villingen-Schwenningen ablegte.

“Das war hart”, blickt sie zurück, denn schließlich musste sie den wöchentlichen Schultag arbeitstechnisch unterbringen und nebenher auch für die Schule lernen. Dass die Besitzerin einer Dauerkarte beim SC Freiburg und Mitglied der Supporters Crew Freiburg es auch noch schaffte, fast alle Spiele ihres Lieblingsvereins in ganz Europa zu besuchen, zeigt da besonders ihren Fleiß und Ehrgeiz. Ihre Ausbildung hat die ehemalige Löffinger Realschülerin beim Steuerberatungsbüro Knörzer und Marx in Bräunlingen absolviert. Zu dem Beruf sei sie über ein Praktikum gekommen und bekam dort prompt ein

Ausbildungsangebot. Der Beruf sei überhaupt nicht langweilig, wie Außenstehende manchmal behaupten, sondern biete 
durch die Lohnabrechnungen, Buchhaltung, Steuererklärung oder Abschlüsse interessante Einblicke in die verschiedensten Berufe und Bereiche hin. 

Und ihre weiteren beruflichen Pläne? 

“Im November beginne ich mit der Weiterbildung zur Steuerfachwirtin an der Steuerberaterkammer in Freiburg”, sagt sie und freut sich, dass 90 Prozent der Kosten hierfür durch das erhaltene Stipendium abgedeckt sind.
Dominik Ketterer
Dominik Ketterer
Innungssieger im Maurerhandwerk
Dominik Ketterer aus Unadingen ist Innungssieger im Maurerhandwerk. 

Der 20-jährige Maurergeselle erhielt im theoretischen Prüfungsteil an der Gewerbeschule in Donaueschingen die Note 1,2 und überzeugte auch im praktischen Teil am Ausbildungszentrum durch seine hervorragenden Leistungen. Über den dritten Platz beim Kammerwettbewerb in Freiburg, dem er sich mit acht Innungssiegern stellte, darf er sich ebenfalls freuen.
 
Technisches Verständnis, Raumvorstellungsvermögen und Handgeschicklichkeit bewies er bei den praktische
Prüfungsaufgaben, die sich auf die Erstellung einer Mauerwand einschließlich Ecken und Fenster sowie der Schalung einer Betonwand mit einer Fensteraussparung erstreckten. Seine dreijährige Ausbildung durchlief der ehemalige Löffinger Realschüler beim Baugeschäft Ketterer in Unadingen, das bisher drei Innungs- und zwei Kammersieger hervorbrachte. 

Über den Erfolg seines Gesellen freut sich Firmenchef Eugen Ketterer, der seit 1993 das renommierte Baugeschäft in zweiter
Generation führt und derzeit 17 Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende, beschäftigt. Dass ihn sein Arbeitgeber auch als Geselle beschäftigt, freut den Sieger der Innung Neustadt, der langfristig den Meistertitel anstrebt. In seiner Freizeit ist Dominik Ketterer beim Musikverein und in der Landjugend zu finden.
 

 

Franz Oschwald
Franz Oschwald
Ausgezeichnete Braugerste
Franz Oschwald wurde ausgezeichnet für super Erträge und eine qualitativ hervorragende Produktion bei den
Braugerstenproduzenten bei der 61. Braugerstenschau am Mittwoch in der Kirchtalhalle in Kirchen-Hausen. 

Als Gebietssieger vom Höhengebiet machte Franz Oschwald aus Löffingen/Unadingen mit der Sorte “Sunshine” das
Rennen. Der Vorsitzende der Braugerstenstelle Südbaden, Joachim Rösch von der Brauerei Ganter in Freiburg, sowie der Vertreter des Fachbereichs Landwirtschaft beim Regierungspräsidium, Volker Steinmetz, gratulierten, und überreichten die
Siegerurkunde. 
Der Unadinger Landwirt bewirtschaftet 30 Hektar Fläche, auf sieben bis zehn Hektar baut er jedes Jahr Braugerste an. Früher sei der Preis schon aufgrund der Lagerhaltung konstant gewesen. “Heute bestimmt der Weltmarkt den Preis”, sagt Oschwald, der Kontrakte für rund ein Drittel seiner Produktion abgeschlossen hat. Das gebe ihm eine gewisse Planungssicherheit.
Manuela Schmidt
Manuela Schmidt
Ehrgeizig und ausgezeichnet
Manuela Schmidt aus Unadingen hat mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,1 den besten Abschluss an der
kaufmännischen Handelsschule in Donaueschingen (KHS) erreicht. 

Schulleiter Frank Liebetanz überreichte der frisch gebackenen Kauffrau im Einzelhandel einen Schulpreis. Vor ihrer Ausbildung, die die 26-Jährige bei Praktiker in Donaueschingen absolviert hat, lernte sie verschiedene Berufszweige kennen. Nach Abschluss der Realschule in Löffingen absolvierte sie eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte. Anschließend
arbeitete sie in verschiedenen Betrieben. Als Praktiker einen 400-Euro-Job in der Logistik anbot, griff sie zu. 
Ihre anfängliche Halbtagsstelle im Warenverkauf wurde ausgebaut und ihr interesse an dem Beruf der Kauffrau
im Einzelhandel geweckt. “Ich wollte den Beruf richtig erlernen”, begründet sie ihren Vorstoß bei der Geschäftsführung, im Dualen System eine qualifizierte Ausbildung absolvieren zu dürfen. Aufgrund der Ausbildung als Rechtsanwalts-fachangestellte und aufgrund der guten Noten ihre Zwischenprüfung legte sie mit 1,0 ab erhielt sie eine Lehrzeitverkürzung auf 2,5 Jahre. Zu ihren Aufgaben zählen Kundenberatung und Verkauf, Lieferantenbestellungen oder Regalpflege.
“Der Kundenkontakt gefällt mir besonders”, sagt sie. Schmidt freut sich auf ihre nächste Herausforderung, die
Übernahme der Abteilung Werkzeug. Beim Malen findet Schmidt einen Ausgleich. Die Ausbildung zur Handelsassistentin ist ein weiteres Ziel, das die ehrgeizige Preisträgerin anstrebt.
 
Martin Netz
Martin Netz
Bürgermeisterkandidat in Friedenweiler
Martin Netz aus dem Löffinger Ortsteil Unadingen hat sich als vierter Kandidat um das Amt des Bürgermeisters
der Gemeinde Friedenweiler beworben. 
Der 31-Jährige ist ledig und parteilos. Er arbeitet in der Personalverwaltung der Hochschule Furtwangen am
Standort Schwenningen. Netz legte 2001 sein Abitur am Fürstenberg-Gymnasium in seinem Geburtsort
Donaueschingen ab und studierte nach dem Zivildienst zunächst Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule
Furtwangen. Nach einem Wechsel an die Hochschule Kehl, schloss er dort das Studium zum gehobenen
Verwaltungsdienst mit dem Bachelor of Arts, Public Management, ab. 

Bei der katholischen Gesamtkirchenpflege Tuttlingen war er im Dekanat Tuttingen-Spaichingen für die Verwaltung, insbesondere die Personalfragen von 25 Kindergärten verantwortlich. Im August hat er die neue Aufgabe an der Hochschule
übernommen. Seit 2009 gehört Netz dem Ortschaftsrat Unadingen an und ist für den Stadtrat Löffingen als
Nachrücker gelistet. Netz ist Mitglied des Sportvereins Unadingen, der örtlichen Theatergruppe und der
Wolfgalgenhexen.

 

Carola Netz
Von der Theaterbühne auf den Regiestuhl
Es gibt Menschen, deren ehrenamtliches Engagement nicht nur über Jahrzehnte anhält, sondern sich in mehreren Vereinen, Institutionen und Gruppierungen widerspiegelt. Ein Paradebeispiel liefert Carola Netz aus Unadingen (59), für die das Ehrenamt seit ihrer Jugend zu einer der Selbstverständlichkeiten zählt.
Seit 1995 führt die Mutter zweier erwachsener Kinder Regie beim Unadinger Theater, dem sie seither auch als Souffleuse zur Verfügung steht. Schon als Jugendliche stand sie als Akteurin auf der Theaterbühne im Ochsen und erinnert sich noch gut an ihre erste Rolle in der sie als Jugendliche die Mutter ihres zwei Jahre jüngeren Theaterkollegen Thomas Rosenstiel (heute
Stadtbaumeister) spielen musste. “Das hat sicher nicht sehr authentisch gewirkt” glaubt sie.
Nach mehrjähriger Pause schlüpfte sie erstmals wieder 1991 in eine Theaterrolle. Wie sie an den Job als Regisseurin kam, weiß sie noch genau. Die Familie saß gerade beim Mittagessen, als der damalige Vorsitzende des SV Unadingen als Ausrichter des Weihnachtstheaters, Hermann Kaiser, anrief und ihr Interesse auslotete. Die Kinder waren es schließlich, die
die früh Verwitwete trotz ihrer Vorwarnung “Euch muss aber schon klar sein, dass ich dann vor Weihnachten dreimal in der Woche fort bin” ermunterten, die Theaterregie zu übernehmen. 
Ihre Abwesenheit steigerte sich noch durch ihr Amt als Ortschaftsrätin, das sie zehn Jahre lang ausübte, und durch ihre Verpflichtung als langjährige Leiterin und Choreografin der Stiefelgarde Die Stücke “Familienkrach im Doppelpack” mit Volker
Oschwald in der Paraderolle als singender Liebhaber oder “Maximillian der Starke” mit Heike Müller als Knecht und mit Hugo Morath (er ist ebenfalls seit 20 Jahren dabei) und Walburga Koßbiel als Liebespaar zählt sie zu ihren Lieblingsstücken. “Wegen des Liebesspiels musste das Kruzifix an der Wand ständig umgedreht werden” amüsiert sie sich noch heute.
 

Den vollständigen Artikel können Sie in der Badischen Zeitung, unter folgendem Link weiterlesen:

https://www.badische-zeitung.de/von-der-theaterbuehne-direkt-auf-den-regiestuhl

Jessica Baumer
Beste als Hauswirtschafterin
Jessica Baumer hat mit einem Notendurchschnitt von 1,3 und damit als beste von 112 Absolventinnen im
Regierungsbezirk Freiburg die Prüfung als Hauswirtschafterin abgelegt. 
In einer von der Albert-Schweitzer Schule in Villingen-Schwenningen ausgerichteten Feierstunde am 25. Oktober 2019 in Niedereschach zeichnete Abteilungspräsident Dieter Blaeß vom Regierungspräsidium Freiburg die Unadingerin mit einem Preis aus. Die frühere Schülerin der Realschule Löffingen hat ihre dreijährige Ausbildung in der Jugendhilfeeinrichtung
Mariahof in Hüfingen absolviert, wo sie mit sämtlichen hauswirt-schaftlichen Dienstleistungs-angeboten wie Verpflegung, Wäschepflege, Hausreinigung und -pflege konfrontiert wurde. Berufserfahrung sammelte sie zudem bei Praktiken im Mehrgenerationenhaus “Carpe Diem” in Titisee-Neustadt und in der Kindertagesstätte “Felix in Donaueschingen, beides Mariahof-Einrichtungen. 
Wie vielfältig die Kenntnisse und Fähigkeiten sind, die die Ausbildung zur Hauswirtschafterin umfasst, zeigte sich auch 
bei der mehrtägigen Abschlussprüfung. im praktischen Teil, der sowohl die fachlichen wie auch kommunikativen
Fähigkeiten forderten, mussten zwei komplexe Prüfungsaufgaben geplant, durchgeführt und jeweils in einem Prüfungs-gespräch erläutert werden. “Die Heimleitung wird verabschiedet” war eines der vorgegebenen Themen, für das die angehende
Hauswirtschafterin Süßes und Salziges für sechs Personen herstellte sowie Blumenschmuck für das Rednerpult arrangierte. Die zweie Aufgabe hatte das Thema “Aktionswoche- Vollwerternährung und Bewegung” und bestand in der Herstellung eines
Vollwertgerichts für vier Jugendliche samt der Gestaltung des passenden Flyers. Die Anforderungen hat sie mit Bravour gemeistert, so dass ihr Ausbildungsbetrieb sie auch als Hauswirtschafterin beschäftigt. Doch jetzt gönnt sich die Vorsitzende der Unadinger Landjugend erst einmal zusammen mit ihrem Freund eine achtwöchige Auszeit bei Verwandten in
Australien.
 
Felix Maier
Studienabschluß im Maschinenbau mit Traumnote
Felix Maier aus Unadingen hat mit seiner Bachelorarbeit im Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften,
Studiengang Maschinenbau, die Traumnote 1,0 erreicht.
Der Titel seiner Arbeit lautete “Optimierte Umschaltung zwischen Erdgaskompressoranlage und Gasdruckregelanlage in Gasturbinen-Kraftwerken”. Dabei galt es einen Lösungsansatz zu entwickeln, um den Wirkungsgrad eines Gas- und Dampfkraftwerkes zu steigern. Dies hat der 23-Jährige offenkundig sehr gut gemeistert. Sein Duales Studium, das ihm die Firma Siemens ermöglichte, hat er vor wenigen Tagen an der Fachhochschule in Frankfurt mit der Gesamtnote 1,9 ab- geschlossen. 
Maier besuchte das Fürstenberg Gymnasium in Donaueschingen, die Fachhochschulreife erwarb er am Berufskolleg in Donaueschingen.
Anschließend absolvierte er den Zivildienst im Loreto Krankenhaus in Stühlingen, ehe er sein vierjähriges Studium an der Fachhochschule Frankfurt aufnahm. Diesem war eine einjährige Ausbildung zum Industriemechaniker angegliedert, die er ebenfalls mit großem Erfolg abschloss. Nach dem Lernstress der vergangenen Monate gönnt sich Felix Maier vor dem
Einstieg ins Berufsleben eine mehrwöchige Auszeit.

 

Marc Wenzinger
Marc Wenzinger
Jugend forscht – Mehr Energie aus Biogas
Das wird die Energiewirte aufhorchen lassen: 

Die Optimierung der Biogas-herstellung haben sich Marc Wenzinger (Unadingen) und Andreas Kupferschmid
(Hüfingen) zum Ziel gemacht. Die beiden Schüler am Fürstenberg-Gymnasium haben sich beim Regionalentscheid
“Jugend forscht” im Bereich “Chemie” erfolgreich geschlagen und damit die Tür zum Landeswettbewerb vom 
29. bis 31. März 2011 in Stuttgart aufgestoßen. Ihr Erfolg wurde mit einer Urkunde und 75 Euro honoriert, zudem gab 
es eine kleine Finanzspritze! 
 

Den ganzen Artikel können Sie in der Badischen Zeitung unter nachfolgende Link lesen:

https://www.badische-zeitung.de/mehr-energie-aus-biogas

Chiara Sukale
Auswanderin nach Australien
Der Bundesstaat Queensland in Australien wird zur Zeit von heftigsten Überschwemmungen heimgesucht,
zahlreiche Menschen mussten bereits ihr Leben lassen, oder haben ihre Heimat verloren. Dennoch fliegt Chiara
Sukale heute wieder an die Ostküste Australiens zurück, wohin sie vor sechs Jahren auswanderte.
Am 19, Februar 2005 packte sie ihre Siebensachen und zog ins Outback, wo Schaf- und Rinderfarmen Ausmaße
wie in Europa ganze Lander haben. 
Mittlerweile kennt sie Land und Leute durch zahlreiche Jobs wie Kindermädchen in Sydney, Köchin in New South
Wales auf einer 150 000 Hektar großen Baumwolfarm, Kindermädchen auf einer Schaffarm in Warren oder als
Cowgirl auf riesigen Rinderfarmen mit bis zu 400 000 Hektar Flächen und 30 000 Rindern. Reich konnte sie
dabei nicht werden, vielmehr waren es die Neugier und das Abenteuer, die die heute 26-jährige ans andere Ende
der Welt zogen, wo sie auch nicht alltägliche Arbeiten wie Impfen oder Kastrieren von Lämmern verrichtete.
 
Doch irgendwann wollte sie auch mal richtige Einkünfte beziehen und von ihren Eltern, die sie anfangs mit
Taschengeld unterstützten, finanziell unabhängig werden. Nachdem sie ein halbes Jahr als Assistentin für
einen Pferdetrainer bei Turnieren arbeitete und die Verantwortung für 22 Pferde innehatte, nahm sie im Juni
2009 eine Ausbildung in medizinischer Massagetherapie für Menschen auf. Anschließend bildete sich in
Pferdemassage-Therapie weiter. Das Zertifikat brachte ihr eine Anstellung als selbstständige Masseurin und
Kursleiterin für Massagetherapie in einer Klinik ein Jetzt strebt sie ein Fernstudium in Naturheilmedizin für
Tiere an, um später als Physiotherapeutin für Tiere zu arbeiten. Ein Beruf, der in Australien sehr gefragt ist, wie
Chiara Sukale sagt. Oberhaupt sei es dort relativ einfach, einen Job zu bekommen, wenn man eine entsprechende
Qualifikation vorweisen könne. “Oft bekommt man eine Stelle angeboten, aber auch durch Empfehlungen läuft
sehr viel” weiß sie. Da die Deutschen für ihre Zuverlässigkeit bekannt sind, werden sie zudem gerne eingestellt. 

Die Arbeitsmoral der Australier sei dagegen eher etwas lax, die Einstellung “was ich heute nicht schaffe, schaffe ich 
eben morgen sei fast schon normal.
Staatliche Unterstützung gibt es nicht, daher bemühe man sich schnell um einen Arbeitsplatz. Dieser ist neben
der englischen Sprache und dem Nachweis eines Bankguthabens in Höhe des Rückflugtickets (2500 Dollar) 
Voraussetzung für den Erhalt des permanenten Visums, das die Unadingerin in der Tasche hat.
Die Australier lassen sich nach ihren Erfahrungen nicht so schnell aus der Ruhe bringen, was auch ihre
Besonnenheit bei der derzeitigen Flutkatastrophe begründe. Die Wassermassen hatten ihren Wohnort
Emerald/Queensland, Wo sie zusammen mit einem Mitbewohner auf einer 70 Hektar großen Farm mit zwei
Pferden und drei Hunden lebt, bis zu 80 Prozent eingenommen. Mittlerweile beginnen nach dem Abfluss die
Aufräumarbeiten. Dass in ihrem Haus jetzt auch noch eingebrochen wurde, erfuhr sie gestern von ihren
Bekannten. Regen an Weihnachten, wenn in Australien Sommer ist, sei normal. Doch im letzten Jahr habe es
seit Oktober fast ständig geregnet und ein Ende sei noch nicht in Sicht. Auf der anderen Seite gebe es immer
wieder Dürreperioden, die den landwirtschaftlichen Betrieben arg zusetzten. “Das Wetter fällt von einem
Extrem ins andere” weiß die Wahlaustralierin, die sich bei 50 Grad Hitze auch schon mal ein Spiegelei auf der
Schaufel brät.

Hoffnung auf einen problemlosen Rückflug
 
Heute macht sie sich wieder auf den 16.000km langen Rückflug, von dem sie hofft, dass er reibungsloser
als ihr Flug nach Deutschland vonstatten geht. Denn technische Probleme sowohl auf der ersten Etappe von
Emerald nach Brisbane als auch von Sidney nach Bangkok führten zu Verspätungen und jeweils zu dem
Verpassen der Anschlussflüge. So saß sie schließlich in London, ihre Mutter verhandelte telefonisch mit den
Airlines und buchte ihr zuletzt auf eigene Kosten einen Flug nach Nürnberg. Mit vier Tagen Verspätung kam sie
in Unadingen an und konnte hier ihre Eltern und vier Geschwister kurz vor Heiligabend umarmen. Und was hat
sie zu Weihnachten bekommen? “Ein Stethoskop”, das könne sie sehr gut gebrauchen, sagt die “Pferdeflüsterin”

 

Dominik Kramer
Dominik Kramer
Beste Meisterprüfng 2010
Dominik Kramer aus Unadingen hat die beste Meisterprüfung 2010 im Installateur-und
Heizungsbauerhandwerk abgelegt. 

Dem 27-Jährigen wurde am Samstag, 20. November, im Konzerthaus Freiburg in Rahmen der Meisterfeier von der
Handwerkskammer Freiburg die Auszeichnung von Finanzminister Willi Stächele überreicht. “Das sicherste
Wertpapier gibt es immer noch im Handwerk”, gratulierte Kammerpräsident Paul Baier. 

Dominik Kramer absolvierte nach dem Abitur am Fürstenberggymnasium in Donaueschingen seine Ausbildung beim Heizungs-,Sanitär-, Klima- und Solartechnikunternehmen Walter Rosenstiel in Bräunlingen-Waldhausen und legte schon
seine Gesellenprüfung mit Auszeichnung ab. Nach Ableistung seines Zivildienstes beim DRK besuchte Kramer, der auch aktiver Feuerwehrmann und Mitglied der Unadinger Urhexen ist, 2009/2010 in Vollzeitunterricht die Meisterfachklasse 
an der Gewerbeschule Freiburg. Die Prüfung erstreckte sich über sechs Tage, in denen er Heizungs-, Sanitär-, Klima-
und Solarpläne für ein ganzes Einfamilienhaus erstellen und vor dem Prüfungskomitee erläutern musste. 
Im praktischen Teil wurde der Schwerpunkt auf die Verrohrung eines Gebäudes gelegt. Stolz über das erneut sehr gute Prüfungsergebnis ihres Mitarbeiters Dominik Kramer sind Jutta und Walter Rosenstiel, die ihren ehemaligen Auszubildenden künftig auch als Meister in ihrem achtköpfigen Team beschäftigen werden.
Philipp Ketterer
Bild folgt
Innungsbester im Maurerhandwerk
Philipp Ketterer ist Kammersieger im Maurerhandwerk.

Am Mittwoch hat sich der 20-jährige Maurergeselle unter acht Innungssiegern der Handwerkskammer Freiburg an
der Gewerbeakademie in Freiburg behaupten können Am 16. Oktober stellt sich der Junghandwerker nach
der Innungs- und dem Kammersieg der dritten Stufe des praktischen Leistungswettbewerbs des Deutschen
Handwerks und misst sich mit den Kammerbesten beim Landeswettbewerb in Ulm.
Seine dreijährige Ausbildung durchlief der ehemalige Löffinger Realschüler beim Baugeschäft Ketterer in
Unadingen. Die Gesellenprüfung am 20. Juli schloss er als bester der Innung Neustadt ab, was ihm die
Teilnahme am Kammerwettbewerb ermöglichte. Am 16. September stellte er sich den Prüfungsaufgaben, die
sich auf die Anfertigung eines Ziermauerwerks erstreckten. Fünf Stunden hatten die acht Prüflinge Zeit
die Mauer in der Größe von einem Quadratmeter aufzusetzen. Die im 45 Grad Winkel aufzusetzenden
Steine in der Mauerwerksmitte stellten nach Mitteilung von Philipp Ketterer eine besondere Herausforderung
dar. Neben der Einhaltung des Zeitplanes wurde besonderes Augenmerk auf exaktes Arbeiten gelegt, was
der junge Maurer auch durch die Gleichmäßigkeit der Fugen bewies. Mit seinen Leistungen überzeugte Philipp
Ketterer die drei Prüfer. Sein Lehrherr Eugen Ketterer dessen Betrieb schon einmal einen Kammersieger
stellte, wird ihn als Geselle weiterbeschäftigen. Diese Entscheidung setzt dem Kammersieg des
Junghandwerkers und aktiven Landjugendmitglieds das i-Tüpfelchen auf.

 

Richard Wolf
Bild folgt
Landessieger bei “Jugend forscht”
Neugierig untersuchen viele kleine Forscher Sandhaufen, legen Insekten unter die Lupe oder probieren sich an der
Konstruktion von Phantasiegeräten. Bleibt das Interesse, versuchen sich die Jugendlichen dann später
möglicherweise an schwierigeren wissenschaftlichen Fragen.
Ein Löffinger und ein Unadinger haben jetzt ihre Forschungsarbeit beim “Jugend-forscht” Regionalwettbewerb präsentiert. Beide nehmen als Sieger ihres jeweiligen Fachbereichs am Landesentscheid in Stuttgart teil. 

144 Nachwuchsforscher hatten vergangene Woche ihre Arbeiten in Freiburg aufgebaut. Mehr oder weniger
aufgeregt warteten die Teilnehmer auf die fünf Juroren. Es sei spannend gewesen, mit anderen Teilnehmern ins
Gespräch zu kommen, sagten Jeremias Sibold aus Löffingen und Richard Wolf aus Unadingen. Der Zufall und 
nicht der Forscherehrgeiz hatte sie zum Wettbewerb gebracht. Zum zweiten Mal nach 2006 hat der 20-jährige
Richard Wolf aus Unadingen bei “Jugend forscht” (Fachbereich Physik) teilgenommen.
 

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